Welcher Forex-Broker ist der Beste?

Die großen Forex-Broker gleichen sich immer mehr an, so dass signifikante Unterschiede kaum noch zu entdecken sind. Service, Angebot, Spreads und Ablauf sind fast überall identisch.

Wenn Sie weniger als 3 Stunden am Tag mit dem Forex-Trading verbringen, empfiehlt sich der Broker plus500.

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Der Broker plus500 bedeutet für Sie den einfachsten und schnellsten Starts als Forex-Trader. Alle professionellen Werkzeuge sind vorhanden und Sie können von überall aus Ihre Trades öffnen, kontrollieren und schließen. Es können alle Handelsinstrumente wie Aktien, Devisen, Rohstoffe, Indizes und ETFs gehandelt werden.

 

Wenn Sie mehr als 3 Stunden am Tag Zeit für das Trading haben, sollten Sie einen Broker wählen mit Meta-Trader Anbindung, so dass Sie sich intensiv mit der Auswertung wirtschaftlicher und technischer Daten beschäftigen können.
Hier empfiehlt sich als Broker „Varengold“. Es handelt sich um einen der wenigen Deutschen Broker, die auch gleich alle fälligen Steuern für Sie abziehen.

CFD sind ein gehebeltes Produkt, Der Handel mit CFD kann zum Verlust Ihres gesamten eingesetzten Kapitals führen. Der Handel mit CFD ist nicht für alle Investoren geeignet, deshalb überzeugen Sie sich bitte davon, dass Sie die damit verbundenen Risiken vollständig verstanden haben.

Definition: Margin-Call

Der sogenannte Margin-Call ist ein Hinweis vom Broker an den Trader, wenn nicht genügend Geld vorhanden ist, um eine gerade aktive Marktposition zu halten.

Um mit Devisen zu handeln ist nur ein verhältnismäßig kleines Eigenkapital nötig um relativ große Geldmengen zu bewegen. Dieses wird als Sicherheitsleistung beim Broker hinterlegt.

Es kann vorkommen, dass, wenn der Trader mit seiner Einschätzung des Marktes falsch lag, die eingezahlte Einlage nicht ausreichend ist um die Marktposition zu halten, da es zwischenzeitlich zu Verlusten gekommen ist. In diesem Fall wird der Margin-Call ausgelöst, der dem Trader mitteilt, dass er Geld einzahlen und das Margin erhöhen muss um die Position offen halten zu können.

Der Trader hat nun 2 Möglichkeiten:

  1. Er zahlt Geld auf seinem Konto ein, damit wird das Margin erhöht und die Position bleibt geöffnet.
  2. Er ignoriert den Call. Damit riskiert er jedoch, dass die Position geschlossen wird, was einen Totalverlust bedeuten würde.

Die Entscheidung, wie zu reagieren ist, muss in der Regel innerhalb weniger Minuten getroffen werden, da der Margin-Call oftmals nicht besonders lang gültig ist, bevor die Position geschlossen wird.

 

Technische Analyse

Neben der fundamentalen Analyse gibt es noch eine weitere wichtige Methode, mit der man die Entwicklung des Devisenmarktes prognostizieren und analysieren kann: die Technische Analyse.

Diese Methode, auch als Chartanalyse oder Charttechnik bekannt, beschäftigt sich nur mit der Kursentwicklung in der Vergangenheit um Rückschlüsse auf Marktbewegungen in der Zukunft ziehen zu können. Es wird davon ausgegangen, dass Muster sich wiederholen, so wie es in der Geschichte immer wieder vorkommt, und man so anhand vergangener Ereignisse einschätzen kann, wie der Kurs sich zukünftig bewegen könnte.

Die Technische Analyse orientiert sich an bereits bestehenden Mustern, Leveln und Indikatoren (zum Beispiel: Relativer Stärkenindex [RSI]) und mit deren Hilfe lässt sich ablesen, mit welcher Wahrscheinlichkeit Ereignis XY eintreffen wird. Diese Methode eignet sich besonders gut für kurzfristiges Handeln und ist daher besonders bei Daytradern sehr beliebt.

Für Anfänger ist es ratsam, sich zunächst auf wenige Indikatoren zu konzentrieren, und zu lernen wie diese zu lesen und zu verstehen sind; auch mit wenigen Mitteln kann die Charttechnik zu Erfolgen führen. Natürlich ist dennoch nie ein 100%-iger Erfolg gewährleistet, doch ist die technische Analyse eine häufig sehr sichere Methode um im Forexhandel Gewinn zu erzielen.

Definition: Spread

Um erfolgreich traden zu können ist es wichtig, dass man mit den gängigen Begriffen vertraut ist.
Einer der wichtigsten ist hierbei der sogenannte Spread.

Der Spread bezeichnet die Differenz zwischen den Kursen, zu denen ein Währungspaar jeweils gekauft und verkauft werden kann. Man unterscheidet hierbei den Briefkurs (Kaufpreis einer Währung) und den Geldkurs (Verkaufspreis einer Währung). Bei Ihrem Broker werden Sie immer zwei Kurse zu einem Währungspaar sehen, es handelt sich hierbei um eben diese beiden.

Zu beachten ist hierbei, dass, wenn Sie ein Währungspaar kaufen und es sofort wieder verkaufen, Sie immer einen Verlust machen werden, weil der Geldkurs immer niedriger ist als der Briefkurs. Diese Differenz ist letztlich das, was als Profit an Ihren Broker geht.

Der Spread an sich ist immer abhängig vom Broker, der Handelszeit, des Währungspaars und von der Marktsituation.

Angegeben wird er in Pips.

 

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Definition: Lot

Ein Begriff, der im Forexhandel immer wieder auftaucht, ist das Lot (Mehrzahl: Lots). Besonders bei noch unerfahrenen Tradern stellt sich dann oft die Frage, was genau das eigentlich ist.

Seine Herkunft hat der Begriff im englischen kaufmännischen Sprachgebrauch und bedeutet übersetzt “Posten”. Es handelt sich hierbei um eine Positionsgröße bzw. Handelseinheit im Devisenhandel. Unterschieden wird in Standard-Lot, Mini-Lot und Micro-Lot.

Ein Standard-Lot entspricht 100.000 Einheiten der Basiswährung des getradeten Währungspaares. Traden Sie also EUR/USD, dann sind 1 Lot 100.000€.

Ein Mini-Lot entspricht 10.000 Währungseinheiten, ein Micro-Lot entspricht 1.000 Währungseinheiten.

Angegeben wird diese Größe auch oft als Volumen. Wenn Sie also etwas von Volumen 0,1 im Zusammenhang mit Forex-Trading lesen, dann sind damit 0,1 Lot gemeint.

Was ist Daytrading?

Bei einem Daytrader handelt es sich um einen Spekulanten, der Positionen nur für kurze Zeit hält und spätestens am Ende des Handelstages alle Positionen glatt stellt. Sein Ziel ist hierbei, von geringen Kursschwankungen zu profitieren. Gehandelt wird beim Daytrading vorrangig mit Aktien, Devisen oder Futures.

Für Privatanleger in den USA ist Daytrading, dessen Ursprung eng mit der Entwicklung des computerisierten Börsenhandels zusammenhängt, seit 1996 erlaubt. Diese Form des Tradings wächst seit Jahren immer mehr  - im Jahr 2000 nahm das Daytrading 15% des täglichen Aktiengeschäfts an der NASDAQ ein.

Dieselben Risiken die auch für andere Handelsformen gelten, gelten auch für das Daytrading. Allerdings sind Wertschwankungen innerhalb eines Tages sehr viel geringer als über einen längeren Zeitraum. Als Daytrader ist man daher gezwungen, mit Hebeln zu arbeiten, um überhaupt einen Gewinn aus den geringen Wertschwankungen erzielen zu können, was jedoch wiederum auch die Höhe des möglichen Verlustes stark ansteigen lässt.

 

Definition: Ordertypen

Um erfolgreich am Devisenhandel teilzunehmen, sollte man auch die verschiedenen Ordertypen kennen.

Die wichtigsten werden Ihnen in diesem Beitrag kurz vorgestellt und erklärt.

Market Order ist wohl den meisten ein Begriff. Hierbei wird die Order sofort ausgeführt, prinzipiell in einem Zeitrahmen von nur 1 – 2 Sekunden. Bei dieser Order-Art erfolgt die Ausführung sofort und sehr genau, zum aktuell gültigen Preis kaufen oder verkaufen Sie.

Einige Broker bezeichnen  die Market Order auch als außerbörsliche Direkthandelsorder (OTC: Over the counter).

 

Ein weiterer wichtiger Ordertyp ist der Limit Order. Insbesondere für Profi-Trader  ist dieser Typ von großer Bedeutung. Im Gegensatz zur Market Order wird hierbei nicht zum aktuellen Kurs ge- oder verkauft.

Stattdessen plant der Trader, das Instrument zu einem niedrigeren Preis zu kaufen. Um das zu ermöglichen, gibt er eine „Limit Buy Order“ ab, mit dem Preis, den er für angemessen hält und den er höchstens zahlen möchte. Sollte der Trade nicht zum gewünschten Preis ausgeführt werden können, kann es zur sogenannten Slippage kommen. Das bedeutet, dass der Markt sich so schnell bewegt, dass das gesetzte Limit erst überschritten wird, danach aber wieder zurück fällt. Slippage bezeichnet die Differenzt zwischen dem erwarteten und dem tatsächlich abgerechneten Kurs. Dieser Unterschied wirkt sich meistens zu Gunsten des Brokers aus.

 

Als dritter und letzter Ordertyp sei die Stop Order genannt. Auch dieser Typ ist den meisten wahrscheinlich bereits ein Begriff. Die Stop Order ist nicht nur dazu da um eine Position zu schließen, sondern kann ebenso Stop Sell und Stop Buy Befehle auslösen.

Wichtig ist, dass hier nicht wie bei der Limit Order der Stop-Moment eine Schwelle ist, sondern ein fixer, vordefinierter Punkt. Im Detail gibt es bei diesem Ordertyp noch einige Dinge zu beachten, wichtig ist im Prinzip aber nur zu wissen, dass entweder eine Limit- oder eine Market-Order am Ende aufgegeben wird.

Erklärung: Margin und Leverage

Zwei der wichtigsten Begriffe im Forexhandel sind Margin und Leverage.

In diesem Eintrag möchten wir Ihnen kurz und einfach erklären, was genau es mit diesen beiden Wörtern auf sich hat:

Als Margin bezeichnet man die Sicherheit, die Sie bei Ihrem Broker hinterlegen müssen. Nutzen Sie zum Beispiel einen Margin von 0.5%, dann müssen sie 100€ als Sicherheit einsetzen, wenn Sie mit 20.000€ handeln wollen.

Der Begriff Leverage kommt aus dem Englischen und bedeutet “Hebel”. Leverage gewährt dem Trader die Möglichkeit, sich vom Broker Kapital zu leihen um sein Investment steigern zu können. Dadurch ist der Handel von größeren Positionen möglich, die allein mit dem tatsächlichen Kontostand nicht möglich wären, was wiederum einen höheren Gewinn (oder aber auch Verlust!) zur Folge hat.

Die Begriffe Margin und Leverage sind eng miteinander verbunden. Der Hebel leitet sich aus der Margin ab, man kann ihn als Kehrwert dazu betrachten: Wenn die Margin 0.5% beträgt, dann ist das ein Hebel von 200:1. Für Sie bedeutet das, dass Sie, wenn Sie 100€ einsetzen, den 200-fachen Betrag, nämlich 20.000€ handeln können.

Zu beachten ist, dass sich all Ihre offenen Positionen automatisch schließen, wenn Sie Ihr tatsächlich verfügbares Kapital verlieren. Das Kapital leihen von Ihrem Forex-Broker funktioniert nur solange, wie Sie auch die erforderlichen Sicherheiten auf Ihrem Konto vorweisen können. Übersteigen Ihre Verlust das verfügbare Kapital des Trades, dann schließt der Trade sich automatisch. Somit wird durch die Broker vermieden, dass Sie als Kunde plötzlich mit Schulden dastehen.

Kann man Forexhandel mit Aktienhandel vergleichen?

Die Frage, ob Forex und Aktien identisch sind, wurde uns schon des Öfteren gestellt. Tatsächlich ist das aber nicht der Fall, zwischen beiden Handelsarten gibt es einige Unterschiede, von denen wir hier die wichtigsten kurz und leicht verständlich erläutern wollen.

Kaufen Sie den Euro im Devisenhandel, so kaufen Sie auch “ein Stück” der Europäischen Wirtschaft und hoffen damit, dass diese im Vergleich zum US-Dollar steigt – also wirtschaftlich stärker wird – was der Intention nach dem Aktienhandel identisch ist.

Der Vorteil gegenüber dem Aktienhandel ist, dass Sie mit den Handelszeiten an keinerlei Öffnungszeiten von Börsen gebunden sind, die Order-Kosten sind wesentlich geringer und im Gegensatz zum Aktienhandel können Sie auch darauf setzen, dass ein Kurs fällt.

Kaufen Sie hingegen Aktien, so rechnet der Käufer immer damit, dass diese im Wert steigen. Auch ist die Ausführung der Order wesentlich schneller, es gibt keine Zwischenhändler, die zusätzlich Provision fordern, sondern dank der Schnittstelle Ihres Brokers haben Sie direkten Zugriff am Markt auf die Produkte.