EZB treibt den Euro an

Der Eurokurs erhielt Auftrieb. Die EZB hatte Anfang Dezember ihre Geldschwemme zur Bekämpfung der Niedriginflation ausgeweitet, allerdings wurde von den Märkten mehr erwartet. Für März wird eine weitere Lockerung erwartet, nachdem EZB-Präsident Mario Draghi dieses für Mitte Januar in Aussicht gestellt hatte.

Der Euro erhielt auch von Seiten des Dollar Unterstützung, der zu vielen Währungen Schwäche zeigt. Experten verwiesen auf die fallenden Zinserwartungen in den USA. Wegen der schwachen Börsen und Konjunktur wachsen die Zweifel, dass die US-Notenbank ihre Zinswende vom Ende 2015 fortsetzt. Die Wahrscheinlichkeit eines Schritts auf der kommenden Zinssitzung im März wird derzeit mit noch nicht mal 20 Prozent bewertet.

Derzeit spielt die Entwicklung der Ölpreise eine wichtige Rolle für die allgemeine Stimmung an den Finanzmärkten. Ein erneuter Rückgang der Ölpreise und die Aussicht auf ein Ende der jüngsten Erholung am Ölmarkt habe die Risikofreude der Anleger gedämpft und dem Euro etwas Auftrieb gegeben.

Wie der Ölpreis den Finanzmarkt beeinflusst

Die OPEC (Erdöl exportierende Länder) haben einen Gründungsauftrag der den Ölmarkt über die Ölförderungsmenge regulieren soll. Das Kartell hat seinen Sitz seit seiner Gründung 1965 in Wien und die ursprünglichen Mitglieder waren z. B. Iran, Irak und Venezuela. Mit der Zeit kamen weitere erdölfördernde Staaten wie Libyen oder Algerien hinzu. Die OPEC- Staaten fördern 40% der weltweiten Erdölproduktion und verfügen über drei viertel der weltweiten Erdölreserven.

Durch die künstliche Verknappung oder Steigerung der Ölförderungsmenge soll der Preis für Erdöl weltweit stabilisiert oder angehoben werden bis ein bestimmter Richtwert erreicht und eingehalten werden kann. Momentan sinkt der Ölpreis immer mehr, weil zu viel Öl gefördert wird. Dies könnte eine Gefahr für die Weltkonjunktur darstellen. Zuletzt war der Ölpreis in einem Zeitraum von 1997 bis 1999 auf einem so niedrigen Stand, weil die Organisation damals die Kontrolle über den Markt verloren hatte.

Wenn nun wie dieses Jahr ein sehr milder Winter herrscht und die Nachfrage nach Heizöl sehr gedämpft ist und gleichzeitig viel Öl gefördert wird, wird der Markt überschwemmt. Experten meinen, dass genau das wieder wie 1997-1999 in Asien, eine Finanzkrise auslösen könnte.

Die OPEC-Statten beurteilen den Stand des Erdölmarktes und stellen stabile Preise auf dem Ölmarkt sicher und regulieren so die Wirtschaftslage in den betreffenden Ländern. Ein niedriger Ölpreis sorgt für eine gute Wirtschaftslage und stabile Einkommen der Länder die aus dem Export erzielt werden. Wird allerdings das Öl in zu großen Mengen gefördert und nicht gebraucht kann es auch eine gegenteilige Wirkung nach sich ziehen. Dann schadet es der Wirtschaft und auch dem Finanzmarkt.

Sollte Bargeld abgeschafft werden?

Eine neue Idee ist es in dem Zeitalter des Internets und der digitalen Welt das Bargeld komplett abzuschaffen, doch genau das wird so schnell nicht passieren. Auch wenn Steuerhinterziehung, Bargeldfälschung und der Schwarzmarkt ohne Bargeld nur schlecht funktionieren würden.

Ökonomen fordern schon länger die Abschaffung des Bargeldes. Die Vorreiter sind Skandinavien und Irland, die schon darüber nachdenken Bares komplett abzuschaffen. In den USA zahlt fast jeder bargeldlos. Nur in Deutschland ist der Widerstand groß und vier von fünf Bezahlungen werden immer noch bar getätigt. Größere Summen jedoch, werden überwiegend schon mit Karte bezahlt.

Der Anteil der Kreditkarte ist im vergangenen Jahr leicht zurückgegangen und bewegt sich seit Jahren um die fünf Prozent, denn auch die Kartenzahlung kostet Geld. Erst nach 2020 könnten die Kartenzahlungen den Anteil der Barzahlungen übersteigen. Durch die kommende Inflation ist es mittlerweile so, dass die ein-Cent Münzen mehr kosten als sie Wert sind. Die Herstellung und die Prägung der Münzen werden eindeutig zu teuer. In einigen Ländern wie Belgien oder Finnland werden Beträge auf die nächst kleinere oder größere Summe gerundet um den Umlauf von Kleingeld zu minimieren und dadurch die Kosten für deren Herstellung zu senken.

Der Vorteil des Bargeldes liegt jedoch klar auf der Hand, es funktioniert immer und überall, im Gegensatz zu Kreditkarten die bei einem Ausfall von Internet oder der elektronischen Kasse nicht mehr einsetzbar sind. Aus diesem Grund wird uns das geliebte Bargeld noch eine Weile erhalten bleiben.

Leitzins auf Rekordtief

Seit Beginn der Finanzkrise hat sich die Europäische Zentralbank – EZB zu einer der wichtigsten Machtzentralen in Europa entwickelt. Die größten Banken Europas werden seit einem Jahr von der Notenbank kontrolliert.

Lockerung der Geldpolitik

Momentan betritt die Europäische Zentralbank geldpolitisches Neuland. Mit dem massenhaften Kauf von Staatsanleihen geht die Notenbank hohe Risiken ein. Die geldpolitische Maßnahme soll die Finanzierungskosten für Staaten im Euroraum senken und das Risiko eines langwierigen Zeitraums niedriger Inflation verringern. Um mehr Möglichkeiten für das Wachstum zu schaffen, sollte jedoch eine Fortsetzung der strukturellen Reformen weiterhin gegeben sein.

Die Kreditkosten für Privatleute, Unternehmer und die Regierung sollen nachhaltig abgesenkt werden, indem die Notenbank bis September 2016 rund 1,1 Billionen Euro in den Kauf von Staatsanleihen und Verbriefungen steckt.

Die EZB behaart also weiterhin auf einem niedrigen Leitzins um die Wirtschaft weiter anzukurbeln und die Nachfrage zu steigern.

Dieses Programm jedoch, stößt bei den Bankverbänden in Deutschland auf Kritik. Das zusätzliche Geld könnte vor allem in die Finanzmärkte fließen und Vermögenspreisblasen und fehlgeleitete Investitionen mit sich führen. Für Schuldenländer und für Finanzmärkte in Europa sind die Auswirkungen der geldpolitischen Maßnahme positiv und werden bejubelt.

Die häufigsten Fragen an uns

Einige Fragen werden unserem Support-Team fast täglich gestellt, die häufigsten davon möchten wir hier einmal etwas ausführlicher für unsere interessierten Leser beantworten.

 

1. Wie hoch wird der Gewinn sein, wenn ich Ihre Forex-Signale nachtippe?
Unser Jahresgewinnziel beträgt für unser Basispaket beträgt 150%. Um dieses Ziel zu erreichen, liegt der erzielte Gewinn im Monat bei ca. 8%, ein Trade bringt damit einen Gewinn von etwa 1%.

2. Wie viele Signale erhält man pro Woche?
Normalerweise gibt es 5 Signale pro Woche, von Montag bis Freitag eins. Wenn uns für einen Tag einmal keine Werte vorliegen, die sicher und eindeutig genug sind um sie unseren Mitgliedern zur Verfügung zu stellen, dann kann es auch vorkommen, dass an einem Tag kein Signal veröffentlicht wird. Dies wird von unseren Tradern aber stets im Mitgliederbereich auf unserer Homepage vermerkt.
In sehr seltenen Fällen kann es auch vorkommen, dass am Nachmittag gegen 15 Uhr noch ein zweites Signal für den Tag veröffentlicht wird. Auch darüber werden unsere Mitglieder jedoch selbstverständlich rechtzeitig in Kenntnis gesetzt.

3. Wann erhält man das Signal?
Das aktuelle Signal wird täglich bis 18.00 Uhr für den nächsten Handelstag auf unserer Website im Mitgliederbereich veröffentlicht. Sie haben dann am nächsten Morgen von 9-12 Uhr Zeit, es nachzutraden und erhalten mit jedem Signal alle nötigen Angaben, wie etwa die Take-Profit und Stop-Loss-Werte, so dass Sie wirklich nichts weiter tun müssen, als unser Signal bei Ihrem Forex-Broker nachzutraden.
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Definition: Margin-Call

Der sogenannte Margin-Call ist ein Hinweis vom Broker an den Trader, wenn nicht genügend Geld vorhanden ist, um eine gerade aktive Marktposition zu halten.

Um mit Devisen zu handeln ist nur ein verhältnismäßig kleines Eigenkapital nötig um relativ große Geldmengen zu bewegen. Dieses wird als Sicherheitsleistung beim Broker hinterlegt.

Es kann vorkommen, dass, wenn der Trader mit seiner Einschätzung des Marktes falsch lag, die eingezahlte Einlage nicht ausreichend ist um die Marktposition zu halten, da es zwischenzeitlich zu Verlusten gekommen ist. In diesem Fall wird der Margin-Call ausgelöst, der dem Trader mitteilt, dass er Geld einzahlen und das Margin erhöhen muss um die Position offen halten zu können.

Der Trader hat nun 2 Möglichkeiten:

  1. Er zahlt Geld auf seinem Konto ein, damit wird das Margin erhöht und die Position bleibt geöffnet.
  2. Er ignoriert den Call. Damit riskiert er jedoch, dass die Position geschlossen wird, was einen Totalverlust bedeuten würde.

Die Entscheidung, wie zu reagieren ist, muss in der Regel innerhalb weniger Minuten getroffen werden, da der Margin-Call oftmals nicht besonders lang gültig ist, bevor die Position geschlossen wird.

 

Technische Analyse

Neben der fundamentalen Analyse gibt es noch eine weitere wichtige Methode, mit der man die Entwicklung des Devisenmarktes prognostizieren und analysieren kann: die Technische Analyse.

Diese Methode, auch als Chartanalyse oder Charttechnik bekannt, beschäftigt sich nur mit der Kursentwicklung in der Vergangenheit um Rückschlüsse auf Marktbewegungen in der Zukunft ziehen zu können. Es wird davon ausgegangen, dass Muster sich wiederholen, so wie es in der Geschichte immer wieder vorkommt, und man so anhand vergangener Ereignisse einschätzen kann, wie der Kurs sich zukünftig bewegen könnte.

Die Technische Analyse orientiert sich an bereits bestehenden Mustern, Leveln und Indikatoren (zum Beispiel: Relativer Stärkenindex [RSI]) und mit deren Hilfe lässt sich ablesen, mit welcher Wahrscheinlichkeit Ereignis XY eintreffen wird. Diese Methode eignet sich besonders gut für kurzfristiges Handeln und ist daher besonders bei Daytradern sehr beliebt.

Für Anfänger ist es ratsam, sich zunächst auf wenige Indikatoren zu konzentrieren, und zu lernen wie diese zu lesen und zu verstehen sind; auch mit wenigen Mitteln kann die Charttechnik zu Erfolgen führen. Natürlich ist dennoch nie ein 100%-iger Erfolg gewährleistet, doch ist die technische Analyse eine häufig sehr sichere Methode um im Forexhandel Gewinn zu erzielen.

Definition: Spread

Um erfolgreich traden zu können ist es wichtig, dass man mit den gängigen Begriffen vertraut ist.
Einer der wichtigsten ist hierbei der sogenannte Spread.

Der Spread bezeichnet die Differenz zwischen den Kursen, zu denen ein Währungspaar jeweils gekauft und verkauft werden kann. Man unterscheidet hierbei den Briefkurs (Kaufpreis einer Währung) und den Geldkurs (Verkaufspreis einer Währung). Bei Ihrem Broker werden Sie immer zwei Kurse zu einem Währungspaar sehen, es handelt sich hierbei um eben diese beiden.

Zu beachten ist hierbei, dass, wenn Sie ein Währungspaar kaufen und es sofort wieder verkaufen, Sie immer einen Verlust machen werden, weil der Geldkurs immer niedriger ist als der Briefkurs. Diese Differenz ist letztlich das, was als Profit an Ihren Broker geht.

Der Spread an sich ist immer abhängig vom Broker, der Handelszeit, des Währungspaars und von der Marktsituation.

Angegeben wird er in Pips.

 

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